Mediterrane Küche – Gewächshaus-Gemüse richtig zubereiten

Mediterrane Küche – Die richtige Zubereitung von Gemüse

Die mediterrane Küche ist weltweit die gesündeste Ernährungsweise. Frisches Gemüse und saisonale Blattsalate, verfeinert mit Kräutern und pflanzlichen Ölen, sind Hauptbestandteil einer leichten und gut verdaulichen Mahlzeit. Reich an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen lässt sich Gemüse als Vorspeise, Beilage oder Hauptgericht einfach und schnell zubereiten. Ihr Anbau im Gewächshaus ermöglicht, jederzeit auch mit ausgefallenen Gemüsesorten versorgt zu sein.

Blattsalate – Beliebt als Vorspeise und Beilage

Die gewaschenen, getrockneten und portionierten Salatblätter werden mit einer Vinaigrette aus Olivenöl, Balsamessig, Honig und Senf angerichtet. Dabei verwendet die Mittelmeerküche ausschließlich pflanzliche Öle wie Olivenöl, das manchmal auch mit Zitrone oder Kräutern angereichert ist. Der Blattsalat kann variantenreich mit Oliven, Tomaten, Paprika, Zwiebel, Schafskäse, geröstetem Brot, Pinienkernen, Fisch und Geflügel ergänzt werden. Basilikum, Salbei, Thymian, Petersilie oder Zitronenmelisse bereichern frisch oder getrocknet die Vielfalt der Salate.

Rohkost – Gesunde Zwischenmahlzeit zum Mitnehmen

Gemüse-Sticks von Paprika, Möhren oder Staudensellerie werden unterwegs gerne als gesunde Zwischenmahlzeit genascht. Ebenfalls gut vorbereiten lässt sich auch ein Rohkost-Salat aus geriebenem oder geschnittenem Gemüse. Zu rohen Möhren passen wunderbar Äpfel, Zitronensaft, Olivenöl und Nüsse. Chicoree kann zum Beispiel gebraten, herzhaft gewürzt oder mit Orange serviert werden. Die enthaltenen Bitterstoffe des Chicorees sind ausgesprochen gesund und werden mit zunehmendem Lebensalter verstärkt vom Körper benötigt.

Gemüsesuppe – Heiß oder kalt schnell zubereitet

gemüsesuppe
Gerade an kalten Wintertagen ist eine heiße Gemüsesuppe sehr belebend. Dabei werden das geschnittene Gemüse und die gewürfelten, rohen Kartoffeln in Olivenöl angebraten. Die Röst-Aromen geben der Suppe einen kräftigeren Geschmack. Das gebratene Gemüse kann mit Weißwein oder Zitronensaft abgelöscht und mit Gemüsebrühe aufgefüllt werden. Frischer Ingwer, süßer Curry oder verdauungsfördernder Kreuzkümmel runden den Geschmack ab.
Als kalte Variante einer Suppe ist Gazpacho bekannt. Dazu werden rohe Gemüse wie Tomate und Salatgurke mit Knoblauch, Essig und Weißbrot unter Zugabe von Wasser und Olivenöl püriert.

Gemüsepfanne – Mit Reis und Fisch

Wer gekochten Reis übrig hat, wird diese Variante lieben. Dazu ist das vorbereitete Gemüse wie Möhre, Pastinake, Sellerie, Zucchini und Fenchel in Olivenöl anzubraten. Es kann mit Sherry abgelöscht werden. Der gekochte Reis wird später unter das Gemüse gehoben und erwärmt. Meeresfrüchte (Paella) oder Geflügel können das Gericht ergänzen.

Gemüse aus dem Ofen – Besonders lecker mit Dip

Als Ofen-Gemüse eignen sich am besten Möhre, Pastinake, Zucchini und Tomate. Auch Kartoffeln und Süßkartoffeln finden ihren Platz auf dem Blech. Alles wird mit Olivenöl bestrichen. Die halbierten Kartoffel können auf der beölten Seite mit Kümmel, Sesam und getrocknetem Rosmarin bestreut werden. Dazu schmeckt ein erfrischender Avocado-Dip mit Zitronensaft und Knoblauch.
Für Aufläufe mit Gemüse gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Am bekanntesten sind dabei das Ratatouille ohne Fleisch und das Moussaka mit Hackfleisch.

Gegrilltes Gemüse – Gesunde Alternative jeder Gartenparty

Möhre, Fenchel und Zucchini werden zunächst gedünstet und mit frischen Kräutern, sowie Olivenöl in einer Alufolie verpackt und auf den Grill gelegt. Dazu passend ist gegrillter Schafskäse. Auch Gemüse-Schaschlik ist eine bekömmliche Alternative und bringt Abwechslung in jedes Sommerfest.

Gemüsepizza – Von Kindern geliebt

Haben Sie schon einmal eine Pizza selbst belegt? Vor allem für Kinder bedeutet es viel Spaß. Ein Dinkel-Teig ist schnell zubereitet und kann mit Tomatenmark oder Aiva bestrichen werden. Als Belag eignen sich Pilze, Artischocken, Tomaten, Oliven, Zucchini, Zwiebel und Schafskäse.

Aufstriche – Bunte Varianten für’s Brot

Hülsenfrüchte, Tomaten oder Auberginen lassen sich wunderbar zu Brotaufstrichen verarbeiten. Dabei ist zu beachten, dass das Fruchtfleisch der Aubergine nicht roh verzehrt werden darf! Die Auberginen-Hälften werden mit Olivenöl bestrichen und im Backofen so lange erhitzt, dass sich die Schale vom Fruchtfleisch lösen lässt. Mit Zitronensaft und Gewürzen abgeschmeckt, wird alles püriert. Als sehr ausgefallen erweist sich auch eine Paste aus schwarzen Oliven (Tapenade).

Smoothies – Trinkgenuss mediterranen Gemüses

Grüner Smoothie
Gemüse kann auch zu Smoothies oder frischen Säften verarbeitet werden. Spinat und Rote Beete sind besonders zu empfehlen.

Ich hoffe das ich Ihnen mit all den Vorschlägen für gesunde Mahlzeiten zeigen konnte wie gut so ein Gewächshaus für die Ernährung sein kann. Wenn Sie selbst ein Gewächshaus kaufen möchten, empfehle ich Ihnen dieses Informtationsportal über Gewächshäuser:

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Die mediterrane Küche – Frischer Fisch und viel Gemüse

Die mediterrane Küche – Leicht, gesund und bekömmlich

Viele Forscher bezeichnen die mediterrane Küche als gesündeste der Welt. Ein Geheimnis dieser Ernährung liegt in der Verwendung von pflanzlichen Fetten wie Olivenöl. Es ist reich an Antioxidantien und Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen und einfachen, ungesättigten Fettsäuren. Diese Bestandteile wirken sich günstig auf den Stoffwechsel, das Cholesterin und Immunsystem aus. Sie verhindern die vorzeitige Alterung und das Risiko eines Herzinfarktes. Zusammen mit Knoblauch schützt Olivenöl auch die Blutgefäße vor unerwünschten Ablagerungen. Die klassische Mittelmeer-Ernährung ist zu dem reich an Gewürzen, Kräutern, Nüssen und Samen. Sie wird täglich aus frischen Zutaten und regionalen Produkten zubereitet.

Hier gehts zu einer Studie des Uniklinikum Münster
In der mediterranen Küche wird als Beilage reichlich Gemüse angeboten und Obst zum Dessert serviert. Die kalorienarmen Lebensmittel enthalten außerdem viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Kohlenhydrate wie Nudeln, Polenta (Maisgrieß), Kartoffeln, Reis und Brot werden in nur kleinem Anteil gereicht, ebenfalls wie Fleisch und Eier, Joghurt und Käse. Vor allem Lamm und Kaninchen werden in der mediterranen Küche verarbeitet.
Dagegen bieten sich frischer Fisch und Meeresfrüchte als abwechslungsreiche und gesunde Nahrungsmittel des Mittelmeeres nahezu an. Schon zwei Mahlzeiten pro Woche reichen aus, um den Körper mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) zu versorgen. Da der menschliche Organismus diese Substanzen nicht selbst bilden kann, ist er auf eine Aufnahme von außen angewiesen. Doch Seefisch ist darin ein wertvoller Lieferant. Auch das Eiweiß der Fische besitzt eine höhere biologische Wertigkeit. Gegenüber Fleisch besitzt es nur einen geringen Anteil an Bindegewebe. Es ist deshalb leichter verdaulich und für Diäten geeignet. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wie Vitamin A, Vitamin B1, B6 und B12, Vitamin D, Selen, Jod, Niacin, Kalium, Phosphat, Kalzium und Natrium sind im Fisch enthalten. Die im Fisch vorkommenden Omega-3-Fettsäuren begünstigen mit anderen Fettsäuren die Durchblutung und den Blutdruck.

Die mediterrane Küche – Reichlich Gemüse als kalorienarme Beilage

Viele Gemüsesorten, die in der mediterranen Küche Verwendung finden, gehören inzwischen ganz selbstverständlich zu unserem Angebot. Am bekanntesten sind dabei Tomaten, Paprika, Zucchini und Aubergine. Doch auch Gurke, Fenchel, Knoblauch, Oliven, Rucola, Blattsalate, Staudensellerie und Hülsenfrüchte sind Bestandteile der mediterranen Ernährungsweise. Sie werden gedünstet, gebraten, gekocht, gebacken, in einer Suppe oder als Salat zubereitet. Die warmen Gemüsegerichte sind oft mit Gewürzen wie Kreuzkümmel (Cumin) verfeinert, um die Verdauung anzuregen und zu unterstützen. Frische oder getrocknete Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Salbei und Basilikum (Pesto) sind aus der mediterranen Küche nicht mehr wegzudenken.
Doch die Ernährungsweise unterliegt auch einem gewissen Wandel und Zeitgeist. Im Moment ist Mini-Gemüse sehr aktuell. Der Anbau von Kräutern und Gemüse erfolgt oft in Gewächshäusern, die vom Wetter unabhängig sind.

Die mediterrane Küche – Fisch ist ein Lieferant wertvoller Fettsäuren

Mediterraner Fisch
Der bekannteste Fisch der Mittelmeer-Küche ist die Dorade (Goldbrasse). Sie kann mit Salbeifüllung auf Ofengemüse zubereitet werden. Eine weitere Art ist der Dorsch. Er ist sehr leicht im Geschmack und überzeugt auch Menschen, die keinen Fisch mögen. Sardinen, Sprotten, Sardellen, Rotbarbe, Thunfisch, Rotbrasse, Petersfisch (Heringskönig), Felsenfische, Drachenkopf, Knurrhahn, Seeteufel und Wolfsbarsch sind mediterrane Fische. Sie werden gegrillt, gebraten und frittiert, oftmals in Olivenöl oder Wein gedünstet, manchmal auch in einer Fischsuppe verarbeitet. Zum Thunfisch wird eine Soße aus Tomaten, Paprika, Zucchini und Oliven gereicht. Meeresfrüchte werden häufig frittiert, als Vorspeise oder zu Nudeln gegessen. Und bei allen Köstlichkeiten der mediterranen Küche darf auch ein Glas Wein nicht fehlen!