Fisch aufbewahren und einfrieren -Mit der richtigen Kühl-Gefrierkombination ganz einfach

Der gesundheitliche Aspekt von frischem Fisch ist nicht von der Hand zu weisen. Frischer Fisch ist nicht nur lecker sondern auch gesund. Allerdings muss bei der Lagerung von frischem Fisch und eventuelles Einfrieren der Köstlichkeit, auf einiges geachtet werden. Ernährungsexperten weisen darauf hin, dass wenigstens einmal Pro Woche frischer Fisch auf dem Speiseplan stehen sollte. Roher Fisch ist eine Rohware und deshalb ungekühlt nicht lange haltbar. Mit einer Kühl-Gefrierkombination ist es einfach, den Fisch bis zur Zubereitung aufzubewahren.

Die Lagerung des Fisches bis zur Zubereitung

Lagerung des Fisches

Nicht immer kann frischer Fisch direkt nach dem Einkauf zubereitet werden. Die richtige Lagerung des Fisches sollte schon beim Händler beginnen. Bei ihm sollte es gewährleistet sein, dass frische Fische und Meeresfrüchte komplett mit Eis bedeckt sind. Wird der Fisch nicht am gleichen Tag zubereitet, so kann er in der richtigen Kühl-Gefrierkombination bis zu zwei Tagen aufbewahrt werden. Dabei ist es notwendig, dass die Verpackung entfernt wird und der Fisch in eine Glasschale gelegt wird.

 

Der Fisch wird dann mit einer Frischhaltefolie abgedeckt und an die kühlste Stelle im Kühlschrank gestellt. Dazu sollte man wissen, dass ein modern ausgestatteter Kühlschrank verschiedene Kältezone hat. Wer diese richtig nutzt, der kann generell seine Lebensmittel länger aufbewahren und so Geld sparen.

Das richtige Fach im Kühlschrank wählen

Neben der regelmäßigen Reinigung mit einfachem Essig, sollte ab und an der Kühlschrank auf abgelaufene Lebensmittel durchforstet werden. Gerade dann, wenn sie sich nicht in lichtdichten Verpackungen befinden, können Bakterien entstehen, die sich auf andere Lebensmittel übertragen können. Frischer Fisch aber auch andere schnell verderbliche Lebensmittel, sollten so auf der Glasfläche über dem Gemüsefach deponiert werden. Dort herrschen in aller Regel zwei bis drei Grad.

Die richtige Kühl-Gefrierkombination aussuchen

Die richtige Kühl Gefrierkombi aussuchen

Damit der Fisch ideal gelagert wird, muss natürlich auf die Frische des Fisches geachtet werden. Nur so wird es gelingen, den Fisch bis zu 2 Tagen im Kühlschrank aufzubewahren. Wird er dann zubereitet, sollte vorher eine Geruchskontrolle vorgenommen werden, um zu testen, ob er auch noch frisch ist. Riecht er stark und intensiv nach Fisch, könnte es sein, dass er dann schon nicht mehr genießbar ist. Soll der Fisch aber länger aufbewahrt werden, so empfiehlt es sich, den Fisch in einer Kühl-Gefrierkombination einzufrieren. Gerade diese Kühl-Kombinationen sind platzsparend und oft auch billiger als ein Einzelgerät.

 

Auch für kleine Haushalte sind diese Gefrierkombinationen bestens geeignet. Hat die Kombination zwei Regelkreise, so kann man die Temperatur im Kühl- und Gefrierteil gesondert einstellen. Dazu zu erwähnen ist, dass die Kühl-Gefrierkombination nicht neben einer Heizung oder einem Herd platziert werden sollte. Es sollten auch keine warmen Speisen in den Kühlschrank gestellt werden. Das spart Energie. Viele Kühl- und Gefrierkombinationen haben ein sogenanntes „Total NoFrost-System“, das verhindert, dass sich Eis an den Wänden bildet. Somit ist Abtauen ein Wort aus der Vergangenheit. Nähere Informationen hier in diesem  ausführlichen Kühl-Gefrierkombination Test

Der Frischetest beim Fisch

Generell gilt, je frischer der Fisch beim Einkauf ist, desto länger kann er im Kühlschrank aufbewahrt werden. Trotzdem sollten es nicht mehr als 2 Tage sein. Wie aber erkennt man einen frischen Fisch? – Der Fisch sollte geruchlos sein und wenn ein Geruch, dann nach Meer – Der Fisch sollte eine feste und glänzende Oberfläche haben – Die Augen beim Fisch sollten vorgewölbt, durchscheinend und glänzend sein – Je trüber die Augen desto älter ist der Fisch – Die Kiemen an den Innenseiten sollt rot leuchtend sein und ebenfalls glänzend sein – Wenn möglich, sollte man mit dem Zeigefinger auf den Fisch drücken, frischer Fisch ist fest und er hinterlässt keine Delle – Der Fisch sollte beim Händler komplett auf Eis liegen

Fisch richtig einfrieren

Der Fisch kann in der kühlsten Zone direkt über dem Gemüsefach bis zu 2 Tagen aufbewahrt werden. In die Glasschüssel können zudem Eiswürfel für eine zusätzliche Kühlung sorgen.

Wer einen BioFresh oder BioFresh-Safes hat, der kann den Fisch gut einen Tage länger aufbewahren. Im BioFresh-Safes bewegen sich die Temperaturen um die 0 ° Grad. Herrschen beim BioFreshPlus-Fach sogar nur – 2 ° Grad kann die Aufbewahrung bis zu 4 Tagen erfolgen. Wird der frische Fisch eingefroren, so muss er frisch sein und vor dem Einfrieren sauber gemacht und gewaschen werden. Überschüssiges Wasser muss abgetrocknet werden. Wer seine Fische vielleicht selber angelt, der sollte darauf achten, dass sie vor dem Einfrieren gut ausbluten. Dann werden sie auf eine Schale oder Tablett vorgefroren. Danach kann man sie nicht mehr zusammenklebend in Gefrierbeutel umfüllen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Verpackung luftdicht ist. Man kann die Fische auch Vakuum verpacken. Die Verpackungen sollten mit Datum, Fischart und Gewicht versehen werden.

Ein Tipp: Eingefrorener Fisch sollte nicht länger als 3 bis 4 Monate aufbewahrt werden. Der Grund ist, dass Fische nach längerer Zeit ranzig werden können. Hat man früher eine Gefriertemperatur von – 10 ° Grad als sichere Lagerung genommen, so wird heutzutage eine Temperatur von – 18 ° Grad empfohlen. Durch die erhöhte Gefriertemperatur, wird besser die Vermehrung von sogenannten Mikroorganismen unterbunden. Außerdem bleiben die Vitamine und andere Inhaltsstoffe besser erhalten.

Beim Einfrieren von Fisch gilt die Regel: So schnell einfrieren als möglich und Auftauen so langsam wie möglich. Die am Fisch haftenden Eiskristalle sind somit kleiner und können weniger Zellen zerstören. Die Folge, der Fisch bleibt schon saftig und zieht weniger Wasser in der Pfanne. Am besten wird der Fisch im Kühlschrank aufgetaut und zwar auf einem Gitter, so dass das Auftauwasser besser abtropfen kann. Beim Einkauf von Fisch sollte darauf geachtet werden, dass, wie bei andern Produkten auch, die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Man kann den Fisch auch im Gefrierbeutel auftauen und zwar in kaltem Wasser, dabei eventuell einen Teller zum Beschweren nehmen. Es sollte kaltes Wasser sein, da der Fisch ansonsten schon anfängt zu garen.

Mediterrane Küche – Gewächshaus-Gemüse richtig zubereiten

Mediterrane Küche – Die richtige Zubereitung von Gemüse

Die mediterrane Küche ist weltweit die gesündeste Ernährungsweise. Frisches Gemüse und saisonale Blattsalate, verfeinert mit Kräutern und pflanzlichen Ölen, sind Hauptbestandteil einer leichten und gut verdaulichen Mahlzeit. Reich an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen lässt sich Gemüse als Vorspeise, Beilage oder Hauptgericht einfach und schnell zubereiten. Ihr Anbau im Gewächshaus ermöglicht, jederzeit auch mit ausgefallenen Gemüsesorten versorgt zu sein.

Blattsalate – Beliebt als Vorspeise und Beilage

Die gewaschenen, getrockneten und portionierten Salatblätter werden mit einer Vinaigrette aus Olivenöl, Balsamessig, Honig und Senf angerichtet. Dabei verwendet die Mittelmeerküche ausschließlich pflanzliche Öle wie Olivenöl, das manchmal auch mit Zitrone oder Kräutern angereichert ist. Der Blattsalat kann variantenreich mit Oliven, Tomaten, Paprika, Zwiebel, Schafskäse, geröstetem Brot, Pinienkernen, Fisch und Geflügel ergänzt werden. Basilikum, Salbei, Thymian, Petersilie oder Zitronenmelisse bereichern frisch oder getrocknet die Vielfalt der Salate.

Rohkost – Gesunde Zwischenmahlzeit zum Mitnehmen

Gemüse-Sticks von Paprika, Möhren oder Staudensellerie werden unterwegs gerne als gesunde Zwischenmahlzeit genascht. Ebenfalls gut vorbereiten lässt sich auch ein Rohkost-Salat aus geriebenem oder geschnittenem Gemüse. Zu rohen Möhren passen wunderbar Äpfel, Zitronensaft, Olivenöl und Nüsse. Chicoree kann zum Beispiel gebraten, herzhaft gewürzt oder mit Orange serviert werden. Die enthaltenen Bitterstoffe des Chicorees sind ausgesprochen gesund und werden mit zunehmendem Lebensalter verstärkt vom Körper benötigt.

Gemüsesuppe – Heiß oder kalt schnell zubereitet

gemüsesuppe
Gerade an kalten Wintertagen ist eine heiße Gemüsesuppe sehr belebend. Dabei werden das geschnittene Gemüse und die gewürfelten, rohen Kartoffeln in Olivenöl angebraten. Die Röst-Aromen geben der Suppe einen kräftigeren Geschmack. Das gebratene Gemüse kann mit Weißwein oder Zitronensaft abgelöscht und mit Gemüsebrühe aufgefüllt werden. Frischer Ingwer, süßer Curry oder verdauungsfördernder Kreuzkümmel runden den Geschmack ab.
Als kalte Variante einer Suppe ist Gazpacho bekannt. Dazu werden rohe Gemüse wie Tomate und Salatgurke mit Knoblauch, Essig und Weißbrot unter Zugabe von Wasser und Olivenöl püriert.

Gemüsepfanne – Mit Reis und Fisch

Wer gekochten Reis übrig hat, wird diese Variante lieben. Dazu ist das vorbereitete Gemüse wie Möhre, Pastinake, Sellerie, Zucchini und Fenchel in Olivenöl anzubraten. Es kann mit Sherry abgelöscht werden. Der gekochte Reis wird später unter das Gemüse gehoben und erwärmt. Meeresfrüchte (Paella) oder Geflügel können das Gericht ergänzen.

Gemüse aus dem Ofen – Besonders lecker mit Dip

Als Ofen-Gemüse eignen sich am besten Möhre, Pastinake, Zucchini und Tomate. Auch Kartoffeln und Süßkartoffeln finden ihren Platz auf dem Blech. Alles wird mit Olivenöl bestrichen. Die halbierten Kartoffel können auf der beölten Seite mit Kümmel, Sesam und getrocknetem Rosmarin bestreut werden. Dazu schmeckt ein erfrischender Avocado-Dip mit Zitronensaft und Knoblauch.
Für Aufläufe mit Gemüse gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Am bekanntesten sind dabei das Ratatouille ohne Fleisch und das Moussaka mit Hackfleisch.

Gegrilltes Gemüse – Gesunde Alternative jeder Gartenparty

Möhre, Fenchel und Zucchini werden zunächst gedünstet und mit frischen Kräutern, sowie Olivenöl in einer Alufolie verpackt und auf den Grill gelegt. Dazu passend ist gegrillter Schafskäse. Auch Gemüse-Schaschlik ist eine bekömmliche Alternative und bringt Abwechslung in jedes Sommerfest.

Gemüsepizza – Von Kindern geliebt

Haben Sie schon einmal eine Pizza selbst belegt? Vor allem für Kinder bedeutet es viel Spaß. Ein Dinkel-Teig ist schnell zubereitet und kann mit Tomatenmark oder Aiva bestrichen werden. Als Belag eignen sich Pilze, Artischocken, Tomaten, Oliven, Zucchini, Zwiebel und Schafskäse.

Aufstriche – Bunte Varianten für’s Brot

Hülsenfrüchte, Tomaten oder Auberginen lassen sich wunderbar zu Brotaufstrichen verarbeiten. Dabei ist zu beachten, dass das Fruchtfleisch der Aubergine nicht roh verzehrt werden darf! Die Auberginen-Hälften werden mit Olivenöl bestrichen und im Backofen so lange erhitzt, dass sich die Schale vom Fruchtfleisch lösen lässt. Mit Zitronensaft und Gewürzen abgeschmeckt, wird alles püriert. Als sehr ausgefallen erweist sich auch eine Paste aus schwarzen Oliven (Tapenade).

Smoothies – Trinkgenuss mediterranen Gemüses

Grüner Smoothie
Gemüse kann auch zu Smoothies oder frischen Säften verarbeitet werden. Spinat und Rote Beete sind besonders zu empfehlen.

Ich hoffe das ich Ihnen mit all den Vorschlägen für gesunde Mahlzeiten zeigen konnte wie gut so ein Gewächshaus für die Ernährung sein kann. Wenn Sie selbst ein Gewächshaus kaufen möchten, empfehle ich Ihnen dieses Informtationsportal über Gewächshäuser:

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Die mediterrane Küche – Frischer Fisch und viel Gemüse

Die mediterrane Küche – Leicht, gesund und bekömmlich

Viele Forscher bezeichnen die mediterrane Küche als gesündeste der Welt. Ein Geheimnis dieser Ernährung liegt in der Verwendung von pflanzlichen Fetten wie Olivenöl. Es ist reich an Antioxidantien und Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen und einfachen, ungesättigten Fettsäuren. Diese Bestandteile wirken sich günstig auf den Stoffwechsel, das Cholesterin und Immunsystem aus. Sie verhindern die vorzeitige Alterung und das Risiko eines Herzinfarktes. Zusammen mit Knoblauch schützt Olivenöl auch die Blutgefäße vor unerwünschten Ablagerungen. Die klassische Mittelmeer-Ernährung ist zu dem reich an Gewürzen, Kräutern, Nüssen und Samen. Sie wird täglich aus frischen Zutaten und regionalen Produkten zubereitet.

Hier gehts zu einer Studie des Uniklinikum Münster
In der mediterranen Küche wird als Beilage reichlich Gemüse angeboten und Obst zum Dessert serviert. Die kalorienarmen Lebensmittel enthalten außerdem viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Kohlenhydrate wie Nudeln, Polenta (Maisgrieß), Kartoffeln, Reis und Brot werden in nur kleinem Anteil gereicht, ebenfalls wie Fleisch und Eier, Joghurt und Käse. Vor allem Lamm und Kaninchen werden in der mediterranen Küche verarbeitet.
Dagegen bieten sich frischer Fisch und Meeresfrüchte als abwechslungsreiche und gesunde Nahrungsmittel des Mittelmeeres nahezu an. Schon zwei Mahlzeiten pro Woche reichen aus, um den Körper mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) zu versorgen. Da der menschliche Organismus diese Substanzen nicht selbst bilden kann, ist er auf eine Aufnahme von außen angewiesen. Doch Seefisch ist darin ein wertvoller Lieferant. Auch das Eiweiß der Fische besitzt eine höhere biologische Wertigkeit. Gegenüber Fleisch besitzt es nur einen geringen Anteil an Bindegewebe. Es ist deshalb leichter verdaulich und für Diäten geeignet. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wie Vitamin A, Vitamin B1, B6 und B12, Vitamin D, Selen, Jod, Niacin, Kalium, Phosphat, Kalzium und Natrium sind im Fisch enthalten. Die im Fisch vorkommenden Omega-3-Fettsäuren begünstigen mit anderen Fettsäuren die Durchblutung und den Blutdruck.

Die mediterrane Küche – Reichlich Gemüse als kalorienarme Beilage

Viele Gemüsesorten, die in der mediterranen Küche Verwendung finden, gehören inzwischen ganz selbstverständlich zu unserem Angebot. Am bekanntesten sind dabei Tomaten, Paprika, Zucchini und Aubergine. Doch auch Gurke, Fenchel, Knoblauch, Oliven, Rucola, Blattsalate, Staudensellerie und Hülsenfrüchte sind Bestandteile der mediterranen Ernährungsweise. Sie werden gedünstet, gebraten, gekocht, gebacken, in einer Suppe oder als Salat zubereitet. Die warmen Gemüsegerichte sind oft mit Gewürzen wie Kreuzkümmel (Cumin) verfeinert, um die Verdauung anzuregen und zu unterstützen. Frische oder getrocknete Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Salbei und Basilikum (Pesto) sind aus der mediterranen Küche nicht mehr wegzudenken.
Doch die Ernährungsweise unterliegt auch einem gewissen Wandel und Zeitgeist. Im Moment ist Mini-Gemüse sehr aktuell. Der Anbau von Kräutern und Gemüse erfolgt oft in Gewächshäusern, die vom Wetter unabhängig sind.

Die mediterrane Küche – Fisch ist ein Lieferant wertvoller Fettsäuren

Mediterraner Fisch
Der bekannteste Fisch der Mittelmeer-Küche ist die Dorade (Goldbrasse). Sie kann mit Salbeifüllung auf Ofengemüse zubereitet werden. Eine weitere Art ist der Dorsch. Er ist sehr leicht im Geschmack und überzeugt auch Menschen, die keinen Fisch mögen. Sardinen, Sprotten, Sardellen, Rotbarbe, Thunfisch, Rotbrasse, Petersfisch (Heringskönig), Felsenfische, Drachenkopf, Knurrhahn, Seeteufel und Wolfsbarsch sind mediterrane Fische. Sie werden gegrillt, gebraten und frittiert, oftmals in Olivenöl oder Wein gedünstet, manchmal auch in einer Fischsuppe verarbeitet. Zum Thunfisch wird eine Soße aus Tomaten, Paprika, Zucchini und Oliven gereicht. Meeresfrüchte werden häufig frittiert, als Vorspeise oder zu Nudeln gegessen. Und bei allen Köstlichkeiten der mediterranen Küche darf auch ein Glas Wein nicht fehlen!